Home Korbball MadiswilRückrundenstart auch in der 1. Liga

Rückrundenstart auch in der 1. Liga

durch Räber Peter
So weiter gemacht, wie wir aufgehört haben
Wir durften bei strahlendem Sonnenschein in Langnau im Emmental in die Rückrunde starten. Mit hohen Zielen und wieder vielen Punkten wollten wir Langnau danach wieder verlassen. Stattdessen mussten wir eine bittere Bilanz ziehen: Die Goldmedaille wird schwierig bis unmöglich zu holen. Nun gilt es nochmal letzte Abstimmungen zu machen und für die Schlussrunde noch einmal alles zu geben. Unser Tagesmotto wurde heute gesungen. «Mir si wieder hie, i üsem Revier». Dieses Motte hat uns wieder ans ETF erinnert, da hatten wir ein ähnliches Motto. Bei der Umsetzung haperte es beide Male.
Madis – Aarwangen : Menznau          6:6
Menznau startete deutlich besser als wir in die Partie. Sie waren schnell und treffsicher. Bei uns hingegen ging jeder Wurf neben den Korb. Wir hatten Mühe mit ihrer starken Verteidigung. Nach dem wir unsere Verteidigung umstellten, hatten wie sie deutlich besser im Griff. In der zweiten Halbzeit erzielten sie keinen Treffer mehr. Wir jedoch taten uns auch schwer mit dem Körbe treffen. Dieses Spiel konnten wir in den letzten Sekunden noch ausgleichen. Hier war das Glück mit uns. Wir wussten, dass wir dies besser können.
 
Madis – Aarwangen : Zollikofen        7:7
Dieses Mal erwischten wir den besseren Start. Jedoch auch hier, nutzten wir viele Chancen nicht. Dies machte uns nervös und wir machten Eigenfehler. Zollikofen konnte dies ausnutzen. Wir waren manchmal auch zu langsam in der Verteidigung. In den letzten Sekunden kassierten wir noch den Ausgleich.
 
Madis – Aarwangen : Ferenbalm      16:1
Nach zwei durchzogenen Spielen war klar, dass dies nun besser werden musste. Eine sehr junge und unerfahrene Mannschaft stand gegen uns auf dem Feld. «Frustwerfen» war unser Motto. Wir konnten befreit aufspielen und es gelang uns sehr viel. Dies gab uns Selbstvertrauen.
 
Madis – Aarwangen : Urtenen            7:7
Urtenen war nur mit 7 Spielerinnen anwesend. Diesen Nachteil konnten wir nicht ausnutzen. In der ersten Halbzeit lagen wir in Führung. In der zweiten Halbzeit trafen wir den Korb nicht und machten Fehler in der Verteidigung. Wir konnten in den letzten 30 Sekunden den Führungstreffer erzielen. Leider konnte Urtenen einen schnellen Angriff starten und überrannte uns. Somit war es wieder Unentschieden.
Als Fazit können wir ziehen: Mit dem zweiten Platz sind wir noch auf Medaillenkurs. Unsere Nervosität in den Griff bekommen und bessere Chancenauswertung als Rezept zum Podest. Nun liegt es in unseren Händen, dass Ruder noch einmal rumzureissen und mit einem guten Gefühl die Saison abschliessen. Unsere Unzufriedenheit zeigt wie hoch unsere Ziele sind und dass wir diese hätten erreichen können. Der Frust ist gross nicht unseren Ansprüchen gerecht zu werden.
Wer nach dem Lesen noch Denken mag ein kleines Rätsel: Wie heisst der Song und die Band, die unser Motto beeinflusst hat?
Hier geht es zu den Resultaten und Rangliste
Nicole

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